Heinz Feuersenger

Wie fing alles an, mit der Fotografie


Irgendwann begann für mich die Fotografie mit einer einfachen, manuellen Sucherkamera. So richtig zündete das aber noch nicht, da ich mit den manuellen Einstellungen nicht richtig klar kam. Mit dem Erwerb einer Spiegelreflexkamera (Canon AE-1) wurde es spannender.
Ich begann eher intuitiv als fachlich fundiert zu fotografieren. Zu allen Möglichkeiten nahm ich die Kamera mit, um mich auszuprobieren. Dann begann die Zeit meiner regelmässigen Konzertbesuche. Die Kamera war natürlich dabei. Schnell kam ich an die Grenzen meines fotografischen Equipments. Im Laufe der Jahre erweiterte ich das Equipment mit einer F-1 und Objektiven. Danach kam das Zeitalter der Kameras mit Autofocus und den EOS Kameras.
Heute sind es die digitalen Kameras. 
Da ich auch ein wenig „Technikafin“ war und bin, begeisterte mich die Fotografie immer mehr.
Ich hatte die Idee ästhetische Portraits von Musikerinnen und Musikern zu machen. 
Die Konzertbesuche gaben da reichlich Gelegenheit. Später erweiterte ich das Repertoire auf Architektur und Landschaft. Durch die Beschäftigung mit der Musik, kam ich auch mit bildender Kunst und Architektur in Berührung. Im Besonderen hatte ich einen Hang zum Konstruktiven, zur Symmetrie. Licht, und was man damit machen konnte, faszinierte mich.
Ich schätze den kreativen Prozess. Ob wohl überlegt oder intuitiv. Die Abläufe, ein
Bild entstehen zu lassen, sind für mich ähnlich dem einer musikalischen Komposition Gestalt zu geben.

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